Meistens alles sehr schnellChristopher Kloeble

Meistens alles sehr schnell

Albert ist 19, ehemaliges Heimkind, seine Mutter kennt er nicht. Vertauschte Rollen: Er muss sich um seinen infantilen Vater Fred kümmern, der Lexika liest und grüne Autos zählt. Als Albert erfährt, dass dieser nur noch 5 Monate zu leben hat, machen sich die beiden auf die Suche nach der Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Absolut unterhaltsamer Mix aus Familien-, Heimat- und Liebesroman! Taschenbuch, 14,90 €.

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kd1

Spezialitäten: Krimis, aktuelle Belletristik.

Derzeitige Lieblingsbücher: „Willnot“ von James Sallis und sowieso immer „Wölfe“ von Hilary Mantel.