Gospodinov: Physik der Schwermut

Der melancholisch-irrwitzigste Roman des Booker-Preisträgers.  Ein Erzähler, dessen Einfühlungsvermögen keine Grenzen kennt: sei es mit dem ewig weggesperrten Minotaurus im Labyrinth der griechischen Antike, mit einer gewöhnlichen Gartenschnecke oder mit dem eigenen Großvater. Der Erzähler bebildert ein Museum der imaginierten Erinnerungen, mit allem, was fürs Heute wichtig ist – und bietet uns ein Zeitengewitter von der griechischen Antike über den Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu den letzten Ausläufern des bulgarischen Kommunismus.

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Spezialitäten: Krimis, aktuelle Belletristik.

Derzeitige Lieblingsbücher: „Willnot“ von James Sallis und sowieso immer „Wölfe“ von Hilary Mantel.