TotenkünstlerChris Carter

Totenkünstler

Profile Robert Hunter kann eigentlich nichts mehr erschüttern, seinen Partner Carlos Garcia auch nicht. Aber der Serienmörder, der die Teile seiner Opfer zu merkwürdigen Skulpturen formt, dann doch. Die Menschen in Los Angeles wollen wissen, wer es war (Ermittler und Leser auch), und sowieso ist Eile geboten. Was eint die Opfer? Was sind Prinzip und Motiv des Täters?

Chris Carter schreibt Thriller der härteren Gangart. Dennoch ist das hier nicht einfach eine Aneinanderreihung von Gemetzeln. Sondern spannende Krimikost, gar nicht mal schlecht geschrieben, und das Buch leistet genau das, was es leisten soll: Man liest das Ding ruckzuck durch. Genau so will man das haben, wenn man Chris Carter liest, der in seinem Genre wirklich ausgesprochen gut ist. Taschenbuch, 9,99 €

oder als Kindle-Edition

Hier sehen Sie mehr davon

Nächster Beitrag:
Voriger Beitrag:
Dieser Text wurde geschieben von
kd1

Spezialitäten: Krimis, aktuelle Belletristik.

Derzeitige Lieblingsbücher: „Willnot“ von James Sallis und sowieso immer „Wölfe“ von Hilary Mantel.