Karin von Behr: Martin Haller 1835 – 1925. Privat- und Luxusarchitekt aus Hamburg

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Diese erste Biografie über den »Privat- und Luxusarchitekten« Martin Haller liest sich wie das Lehrbuch eines gelungenen Lebens … und wie ein Roman. Nach Studien in Potsdam, Berlin und Paris findet der Senatorensohn Haller seine Auftraggeber in Hamburg über gesellschaftliche Beziehungen: Villen am Alsterufer, Banken und Amüsierstätten zwischen Uhlenhorst und Reeperbahn sichern ihm volle Auftragsbücher. Zu seinen Bauherren zählen wohlhabende Kaufleute wie die Ohlendorffs, Bankiers wie Warburg oder das amerikanische Ehepaar Budge. Haller führt über 500 Neu- und Umbauten aus, die das Bild der Hansestadt bis heute prägen.

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kd1

Spezialitäten: Krimis, aktuelle Belletristik.

Derzeitige Lieblingsbücher: „Willnot“ von James Sallis und sowieso immer „Wölfe“ von Hilary Mantel.