Peltzer: Der verlorene Schlaf

1832: Évariste Galois, 20 Jahre jung, unglücklich verliebt, stirbt an den Folgen eines Bauchschusses. In der Nacht vor dem Duell bringt er noch schnell eine mathematische Theorie zu Papier, die ihn weltberühmt machen wird.
Galois‘ Geschichte hat alles, was es für einen packenden Kostümfilm braucht. Zu sehen ist dieser Film vorerst aber nur in den Bildern und Reflexionen eines Drehbuchautors, der in einer schlaflosen Nacht zwischen Julirevolution und Gegenwart hin- und herspringt.

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Spezialitäten: Krimis, aktuelle Belletristik.

Derzeitige Lieblingsbücher: „Willnot“ von James Sallis und sowieso immer „Wölfe“ von Hilary Mantel.