Fernando Aramburu: Patria

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Über die Kraft des Zusammenhalts und die Macht der Zerstörung
Bittori sitzt am Grab ihres Mannes Txato, der vor über 20 Jahren von baskischen Terroristen erschossen wurde. Sie erzählt ihm, dass sie in das Haus, in dem sie einst wohnten, zurückkehren wird. Sie will herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, und wieder unter denen leben, die einst schweigend zusahen, wie ihre Familie ausgegrenzt wurde. Das Auftauchen von Bittori beendet schlagartig die vermeintliche Ruhe im Dorf. Vor allem die Nachbarin Miren, damals ihre beste Freundin, heute Mutter eines Sohnes, der als Terrorist in Haft sitzt, zeigt sich alarmiert. Hat Mirens Sohn etwas mit dem Tod von Bittoris Mann zu tun? Die beiden Frauen gehen sich aus dem Weg, doch irgendwann lässt sich die Begegnung nicht mehr vermeiden.

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kd1

Spezialitäten: Krimis, aktuelle Belletristik.

Derzeitige Lieblingsbücher: „Willnot“ von James Sallis und sowieso immer „Wölfe“ von Hilary Mantel.